
Stars der internationalen Mashup-Szene treffen auf Filmemacher, deren Filme nicht gezeigt werden dürfen, und auf solche, deren Projekte aus rechtlichen Gründen gar nicht erst verwirklicht werden konnten: eine interessante Mischung, zu erleben beim Symposium „Verbotene Filme“ am 9. und 10. September 2010 in Berlin – veranstaltet von iRights.info und der Deutschen Kinemathek. » mehr

Die OpSec Security GmbH fordert den Videodienst Vimeo auf, Filme des preisgekrönten Journalisten und Filmemachers Mario Sixtus vom Netz zu nehmen – und Vimeo gehorcht sofort. Sixtus im Interview über die Absurdität der Aktion, Angst vor Anwälten und den „Lücken im Bild“. » mehr

Ein Spielfilm verschwindet im Giftschrank, weil er – vermeintlich oder tatsächlich – gegen Gesetze verstößt. Eine Dokumentation wird erst gar nicht gedreht, weil das Justiziariat sagt, man könne die zu erwartenden Klagen nicht durchstehen. Zugleich: Filme, die nach geltendem Recht verboten sind, können weltweit angeschaut werden – drei Aspekte des selben Themas. Das Symposium „Verbotene Filme“ vom 8. bis zum 10. September 2010 wird sich damit auseinandersetzen, welche rechtlichen Beschränkungen von Filmen es gibt und wie sie sich auf die Produktion, Distribution und Rezeption auswirken. » mehr

Das Landgericht Hamburg verweigert der GEMA Eilrechtsschutz im Streit mit Youtube, Es liegt ein neuer Entwurf zum Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz vor und das Oberlandesgericht Düsseldorf wird erneut den Fall spickmich.de aufnehmen. Diese und mehr im Wochenrückblick. » mehr

Nicht alles, was mit E-Books technisch möglich ist, ist auch erlaubt. Aber nicht alles, was erlaubt ist, ist auch technisch möglich. » mehr

Die Ausweitung des Urheberrechts führt zu Quasi-Monopolen und schließt große Teile der Weltbevölkerung vom kulturellen Leben aus, so Eberhard Ortland, Philosoph an der Freien Universität Berlin. Welche Rolle dabei die Kunst spielt, analysiert er in seinem Gastbeitrag für iRights.info. » mehr